Großbritannien: Für Assad gibt es keine Zukunft in Syrien

assadDie britische Regierung sieht für Syriens Präsident Bashar al-Assad offenbar keine Zukunft mehr und wirft ihm vor, an der Gewalt in seinem Land selbst schuld zu sein.

Durch Sanktionen versucht Großbritannien die von Syriens Bürgern unterstützte Regierung zum Rücktritt zu bewegen.

“Für Assad gibt es keinen Platz in der Zukunft Syriens”, zitierte AFP am Sonntag eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Großbritannien. “Wie der britische Außenminister vergangene Woche bereits mitteilte, werden wir weiterhin durch Sanktionen Druck auf das Regime ausüben, bis er seinen Standpunkt überdenkt, die Gewalt beendet und sich zu konstruktiven Verhandlungen mit der gemäßigten Opposition bereiterklärt”, fügte sie hinzu.

Die Aussagen wurden nur wenige Stunden nach einem Interview von US-Außenminister John Kerry getätigt, in dem er sagte, dass Washington mit Assad verhandeln müsse, um die Krise in Syrien zu beenden. Damit widersprach er jedoch dem allgemeinen Wunsch nach einem “Regime Change” in Damaskus seitens der US-Regierung.

Im September 2014 hatte US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama damit gedroht, Assad zu stürzen, sollte dieser das US-Militär beim Bombardieren Syriens zu stören gedenken. Trotz der jahrelangen, durch Nahrungsmittelspekulation ausgelösten und durch westliche Regierungen aufrecht erhaltenen Unruhen im Land, steht die syrische Bevölkerung noch immer mehrheitlich hinter Präsident Bashar al-Assad.

Laut der UN-Kommissarin für Menschenrechte Zeid Ra’ad Zeid Al-Hussein kamen seit Ausbruch der Krise im Jahr 2011 in Syrien mehr als 200.000 Menschen ums Leben.

Linkverweise:

Islamischer Staat -ISIS- wird vom Mossad-Agenten gesteuert! Abu Bakr al-Baghdadi alias Simon Elliot sei vom Mossad rekrutiert und in “Spionage und psychologischer Kriegsführung” ausgebildet worden… hier weiter

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Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten – Wissen Sie wie der “Qualitätsjournalismus” gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter

Ein neues Schlagwort aus Jerusalem: Der Ruf nach ‘Groß-Israel’ – 1982 veröffentlichte die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) einen Aufsatz des Israeli Oded Yinon, der den Plan zum Inhalt hat, Israel zu einer regional-imperialen Macht zu machen. Verwirklicht sollte der Yinon-Plan werden, indem die umliegende staatliche arabische Welt zerstückelt würde.  hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Zutritt streng verboten! – Da sollen auf einer geheimen Basis die Überreste eines außerirdischen Raumschiffs und seiner Besatzung lagern. Da halten sich Gerüchte über Höhlenmenschen, die in verzweigten Tunnelsystemen unter der Erde leben. Da sollen auf einer Insel Gestalten ihr Unwesen treiben, die nicht von dieser Erde zu sein scheinen. hier weiter

Aufmarsch im Persischen Golf? Nach einem Marineverband um den Flugzeugträger “George H.W. Bush” entsandte Washington am Montag zudem das Kriegsschiff “USS Mesa Verde” in den Persischen Golf. hier weiter

School of Americas, zum Video hier Die Schule der Mörder, wie Amerika ihre “Feinde” für die Zukunft ausbildet. Its a Combat-School. zum Video hier

One thought on “Großbritannien: Für Assad gibt es keine Zukunft in Syrien

  1. So etwas können auch nur die dekadenten und ignoranten Briten von sich geben.
    Sie selbst haben noch nicht einmal das Rückgrat und den Schneid, Putin direkt anzugehen aber bei einem vermeintlich schwachen Gegner haben sie eine große Klappe.
    Ich denke, ein Anfang des offenen Syrienkonfliktes wird das Grab des überheblichen britischen Empires werden.

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