Wie britische Forscher des British Geological Survey (BGS) und vom University College in London herausgefunden haben, sitzt Afrika auf einem riesigen Reservoir an Grundwasser. Quelle: gegenfrage.com
So ergab eine Studie, dass unterirdisch etwa 100 mal mehr Wasser existiert, als über der Erde. Unter den Ländern mit den reichsten Reserven sind die vermeintlich trockenen Länder Libyen, Tunesien und Ägypten.
Inzwischen haben dreihundert Millionen Menschen in Afrika keinen Zugang mehr zu sauberem Wasser, und der Kampf um die vorhandenen Wasserressourcen führt zu Armut, politischer Instabilität und Krieg. Dr. Alan MacDonald vom BGS sagt, dass es genug Wasser für alle gebe, solange es vernünftig eingesetzt wird. Mit einer sorgfältigen Herangehensweise gebe es genügend Grundwasser in Afrika, um eine kleine, aber ergiebige Wasserversorgung zu schaffen.
MacDonald empfiehlt jedoch, das Wasser statt mit riesigen Bohrlöchern mit kleinen Pumpen aus dem Boden zu holen. Steige die Industrie nun voll ein und pumpe das Wasser – ähnlich wie Öl oder Gas – mit riesigen Raffinerien aus dem Boden, dann seien die Vorräte schnell erschöpft. Ein sachtes Vorgehen sei nun angebracht, denn die afrikanische Bevölkerung wird sich Schätzungen zufolge in den kommenden 40 Jahren auf 2 Milliarden Menschen verdoppeln.


Witzig,
ich hätte darauf wetten können, das es sich dabei um genau das Wasser handelt, das sie gerade erst von Lybien geraubt haben. Und schwupps macht die Weltbank Pläne damit. Dann wurde die Beute ja schnell verteilt und da soll noch einer sagen Verbrechen lohne sich nicht.
Gadafi hat da schon 4 Mrd. investiert. Das Projekt war, zumindest kurz vor den Bombadierungen durch die Raubmörder, praktisch abgeschlossen.
Mehr Infos zu Libyen:
http://hinter-der-fichte.blogspot.com/
http://julius-hensel.com/
Danke Sherlock…und das ist nur einer der Gründe für Gadafis Tod, sagt Maria Lourdes!
Die humanitäre Mission in Libyen hatte nur ein Ziel: Ausplündern!
http://marialourdesblog.com/die-humanitare-mission-in-libyen-hatte-nur-ein-ziel-ausplundern/
Die dortigen Regierungen sind nun mal für ihre Leute verantwortlich. Wir hier können zwar auf verschiedene Art und Weise versuchen einzuwirken, aber letztlich entscheiden die Verantwortlichen dort.
Und was sich durchsetzt, ist schon angesprochen worden. Kleine Brunnenanlagen von Hilfsorganisationen oder Privaten sind zu erwägen.