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2 Comments

  1. 1

    Waffenstudent

    Casa Vagina Patria – Sorgen der BRD-Studentinnen 1968

    „Casa Vagina Patria” oder “Vom Übereifer Deutscher Studentinnen ante anno 1968″

    Den Nachfolgenden Beitrag verfasste ich als Leserbrief in “Die Welt” zum Thema “Studenten kommen von der Uni in die Armut.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/ … adcomments

    Natürlich wurde mein Beitrag dort sofort politisch korrekt gelöscht.

    Die Studenten von heute sind ein Spiegelbild der verblödeten und verfetteten BRDDR-Gesellschaft, welche im Kaufmanplan von 1942 vorgesehen war. Darunter sind keine Rebellen, Querdenker und Kommilitonen, welche gegen den Strom des Zeitgeistes schwimmen, um endlich zu den Quellen der Wahrheit zu gelangen. Nein, den derzeit Immatrikulierten in der BRDDR geht nur noch darum, möglichst entspannt und stromlinienförmig ein Maximum an Subventionen zu erheischen. Entsprechend stromlinienförmig und geistig verarmt sind unsere Parteien, Verbände und Firmen! Da wird nur noch bei völlig abgeschaltetem Hirn abgelesen, was andere aufgeschrieben haben. Mit der Abschaffung des Besinnungs- oder Erörterungsaufsatzes am Gymnasium vor 40 Jahren in der BRD wurde diese Entwicklung bewußt und gezielt eingeleitet. Jetzt kommen vermehrt Leute an die Uni, die weder etwas von Bruchrechnung noch von Deutsch aber um so mehr vom Holokaust, dem Klima und der nicht existierenden Weltformel verstehen. Und diese, von des Gedankens Blässe angekränkelten, die träumen nicht nur von Führungsstellen, sondern die kommen sogar in den Aufsichtsrat von Konzernen. Alle für diese Entwicklung verantwortlichen Bildungsminister, welche nach 1968 im Amt waren, gehören samt Anhang in den Knast! Denn im Ergebnis bauen wir nun vermehrt Züge, die nicht fahren, Flugzeuge, die nicht fliegen und Maschinen, die keiner will. Schildbürger-BRDDR nannte man das früher! Die Urheber für die uns allen bevorstehenden und uns alle verelendende Tagelöhnergesellschaft, die Kanaaniter und Hebräer, stehen grinsend und feixend auf der Zuschauertribüne.

    Natürlich ist das alles nix Neues; denn bereits 1968 durfte ich erleben, wie deutsche Studentinnen in Bonn eine Arbeitsgruppe bildeten, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, dafür zu sorgen, daß unsere Fremdarbeiter, die doch hier in der BRD freiwillig so ganz auf die angestammte heimische “Casa Vagina Patria” verzichten mußten, studentisch subventionierte Ejakulationserleichterungen erhielten!

    Eigentlich ist dieser Ausreißer studentischen Übermutes keiner erwähnenswerten Silbe wert; denn wirkliche Studenten waren immer Pioniere, Rebellen und Anarchisten. Wenn man also derartige Episoden hervorhebt, so geschieht das nur aus dem Grund heraus, daß es nach 1968 eigentlich keine studentische Pioniertat mehr gab, welche sich auf studenteneigene Belange, also auf das “Res nostra agitur”, bezog. Natürlich kontrollierte und manipulierte der CIA im Nachkriegsdeutschland auch alle Studenten dahingehend, daß deutsche Kommilitonen sich fortan total wesensfremd nicht für Eigenbelange, sondern nur noch für die Interessen anderer einsetzten!

    Nachtragenswert ist noch die Anmerkung, daß es sich bei den deutschen Studentinnen um durchaus ansehnliche Weibsleute handelte. Allerdings beschränkte sich ihr freiwilliges sexuelles Entgegenkommen nur auf exotische Fremdarbeiter. Deutsche Burschen wurden hier bereits sogar dann konsequent abgewiesen, wenn sie sich zunächst nur für die sekundären Geschlechtsmerkmale ihrer sich prostituierenden Kommilitoninnen interessierten.

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      Maria Lourdes

      danke an waffenstudent, sagt Maria Lourdes!

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