Die meisten Kinder, die an Masern erkranken, sind zuvor geimpft worden!

Was wäre, wenn alles was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

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Warum glauben wir etwas?
Weil alle anderen es auch glauben?
Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben?
Weil uns ein vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben?
Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben?
Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? 

Die Pharmaindustrie, das Robert-Koch-Institut, Center for Disease Control in den USA und andere öffentliche Behörden diktieren weltweit den Mainstreammedien, was diese über Krankheitsausbrüche und Epidemien berichten dürfen.

Deshalb könnten Sie bisher den Eindruck bekommen haben, dass die letzten Masernepidemien nur deshalb ausgebrochen seien, weil viele Menschen sich geweigert hätten, sich einer MMR-Impfung (Masern, Mumps, Röteln) zu unterziehen.

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Laut Dokumenten von US-Regierungsbehörden, die der Öffentlichkeit jedoch vorenthalten werden, ist aber das Gegenteil der Fall. Viele Menschen, die an Masern erkrankt sind, haben nämlich zuvor alle drei MMR-Impfungen erhalten.

Masern und MMR-Impfstoffe

Wenn Sie alt genug sind, mögen Sie sich möglicherweise daran erinnern, dass Masern und Mumps ganz normale Kinderkrankheiten waren, die mit der Zeit kamen und gingen. Todesfälle oder bleibende Schäden auf Grund dieser Krankheiten waren die klitzekleine Ausnahme. Und hatte man sich einmal von den Masern erholt, so war man ein Leben lang immun gegen sie.

Die Erkrankungsraten an Masern nahmen während der 70er Jahre ab. Dies kann einerseits auf die gestiegene Immunität der Bevölkerung zurückgeführt werden (da viele an Masern erkrankt waren und von der Krankheit genesen konnten), oder auf die sinkende Virulenz der Masern.

Aber die medizinische „Fach“-Welt will Sie natürlich davon überzeugen, dass sinkende Erkrankungsraten bei Infektionskrankheiten nur auf die weit verbreitete Nutzung von Impfstoffen zurückzuführen sei. In der Regel ist das Gegenteil richtig. So konnte sehr gut aufgezeigt werden, dass Masern schon weit vor dem Zeitpunkt auf dem Rückzug waren, zu dem die Impfstoffe gegen diese Krankheit eingesetzt wurden.

Die 3in1-Impfung MMR wurde in jenem Jahrzehnt aus praktischen Erwägungen entwickelt. Zuvor gab es einzelne Impfungen für jede dieser Krankheiten. Aber der MMR-Impfstoff wird innerhalb von wenigen Monaten in nur drei Sitzungen verabreicht – in der Regel, bevor der Patient 15 Monate alt ist. Heranwachsende und Teenager werden dieser risikobehafteten Impfung auch unterzogen, wenn sie die Frühimpfung aus welchen Gründen auch immer verpasst haben sollten.

Masernepidemien unter geimpften Bürgern

Die Erkrankung an Masern trotz vorheriger Impfung betraf sehr viele Menschen, wie die zahlreichen öffentlichen Gesundheitsbehörden – darunter auch das RKI – nur zu gut wissen. Dennoch überzeugen Kinderärzte und Schulverwaltungen die Eltern weiterhin davon, ihre Kinder mit MRR impfen zu lassen. Ganz offensichtlich wissen nicht viele Personen darüber Bescheid, dass die Masern auch bei geimpften Personen auftreten können.

Die medizinischen Autoritäten behaupten weiterhin, dass 90% der Bevölkerung geimpft seien müssten, damit die betreffende Krankheit innerhalb dieser Gemeinschaft nicht epidemisch ausbrechen könne. Ein derartig hoher Prozentsatz wurde als notwendig für eine so genannte „Herdenimmunität“ festgelegt, die dafür sorgen würde, dass es zu keinem Ausbruch käme.

Diese Annahme jedoch hat sich als falsch erwiesen. Die einfachste Logik gebietet es, die Frage zu stellen, warum noch immer so viele Menschen geimpft werden sollen, wenn jene, die geimpft werden sollen, bereits immun sind? Eine Antwort dürfte ziemlich sicher sein: Das Impfen von 90% der Bevölkerung sorgt für enorme finanzielle Einnahmen.

Im Jahr 1984 berichtete der Morbidity and Mortality Weekly Report (MMRQ) der CDC von einer Epidemie zum Jahreswechsel 83/84 an einer High School/Junior High School im US-Bundesstaat Illinois. Die Gesamtzahl der Schüler dieser High School betrug zu dem Zeitpunkt ca. 400, und jeder EINZELNE (also 100%) hatte sich, den Landesgesetzen entsprechend, die vollständige MMR-Impfung verabreichen lassen.

1987 berichtete Pub Med Central von einer weiteren Masernepidemie an einer Schule, an welcher 98% der Schüler gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft waren. Dasselbe geschah auch 1984 in einer High School in Massachusetts. Auch hier waren über 90% aller Schüler „immunisiert“ worden.

Die Fakultät für Öffentliche Gesundheit der Universität von Helsinki berichtete von einer „explosiven Masernepidemie“ innerhalb einer Dorfbevölkerung im Jahr 1989. Die meisten unter den Infizierten hatten in der Vergangenheit die MMR-Impfung erhalten – und irgendwie war es den geimpften Infizierten auch noch möglich, die Masern an ihre Geschwister und andere Familienangehörigen weiterzugeben. Soviel zum Thema „Herdenimmunität“.

Über eine Masernepidemie mit Tausenden betroffenen EU-Bürgern aus dem Jahr 2010 berichtete die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die meisten Fälle traten in Frankreich auf. Rebecca Martin, eine Sprecherin der WHO in Kopenhagen, erklärte hierzu: „Es wurden in den letzten Jahren zunehmend mehr Kinder, die keine Impfung erhalten. Ist eine bestimmte Schwelle von nicht-immunisierten Menschen innerhalb einer Population erreicht, können Epidemien ausbrechen.“

Offensichtlich kennt Rebecca all die oben angeführten Berichte über Epidemien unter Bevölkerungsgruppen nicht, in denen mehr als 90% aller Personen geimpft wurden. Noch scheint sie auch nur eine der Grafiken zu kennen, die eindrucksvoll zeigen, dass es bereits zu weitaus weniger Fällen an Masern kam, bevor die Impfstoffe allgemein erhältlich waren. Dennoch führt sie die 90%-Regel an.

Schuld seien jene Menschen, die sich aus Angst vor den schrecklichen Nebenwirkungen gefährlicher Impfungen dafür entschieden haben, das Risiko für eine Erkrankung an einer kurzzeitig andauernden, milden Krankheit einzugehen – und gegen die man nach der Genesung wirklich immun ist.

Was die Impfzahlen sinken lässt

Könnte diese Entwicklung damit zu tun haben, dass es in 2011 bisher zu sechs mal mehr Berichten über so genannte “adverse events” (etwa: unerwünschtes medizinisches Ereignis) auf Grund von MMR-Impfungen gekommen ist, als Fälle von Masern gemeldet wurden? Denken Sie daran, dass längst nicht alle „adverse events“ gemeldet werden. Die meisten Menschen sind so von der Unfehlbarkeit von Impfungen überzeugt, dass sie einfach keinen Zusammenhang mit Impfstoffen sehen (oder sehen wollen), wenn ihr Kind nach einer Reihe von Impfungen blau anläuft, gelähmt wird oder gar stirbt. Sogar der frühere FDA-Bevollmächtigte David Kessler schrieb, dass „nur 1% der auftretenden schweren Nebenwirkungen an die FDA gemeldet“ würden.

Mehr und mehr Eltern bekommen die tragischen Konsequenzen von MMR und anderen Impfstoffen zu spüren. Dazu zählen schwere Nervenschäden, Autismus, Lähmungen, chronische Erkrankungen, Kolitis und sogar der Tod ihrer Kinder– all dies kann während oder kurz nach einer Reihe von Impfungen auftreten. Mittlerweile erzählen viele Eltern ihre tragischen Geschichten und lassen sie von Organisationen von Impfgegnern in Blogs und in Chatrooms verbreiten.

Der ein oder andere startete sogar seine eigen Webseite, um vor Impfstoffen zu warnen. Und diese Entwicklung sollte angesichts der Tatsache, dass der Impfstoff gegen Masern – die in der Regel sowieso keine schwere Erkrankung darstellen – einfach nicht funktioniert, eigentlich niemanden verwundern. Und insbesondere angesichts dessen, dass man über Thimerosal (Quecksilber) in den Impfstoffen für Kleinkinder jahrelang belogen wurde.

Übrigens kam es zu einer großen Mumps-Epidemie unter Teenagern und Heranwachsenden im Bereich New York/New Jersey. Fast 80% aller Betroffenen erhielten ihre MMR-Impfung.

Quelle 1 – Quelle 2 – gefunden bei Europenews


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