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2 Comments

  1. 2

    Hans Dieter C

    Man könnte meinen, so der Gesprächspartner, daß es zu einer ganz anderen Lösung kommen könnte.
    Zunächst wird man sich der Ausländer Asylanten vornehmen.
    Dann der Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, einschließlich der Religionen.
    Dann wiederum der Verantwortlichen in verschiedenen Staaten.
    Auf diese Weise, so betonte er, würde den Menschen, Gerechtigkeit widerfahren.
    Jemand aus den Zuhörern sagte.
    Wolle Gott, daß es so kommt.
    Dann verließ man schweigend den Saal.
    Beim Hinausgehen sagte jemand.
    Was ist, wenn es nicht geht?.
    Nun, meinte der Gesprächspartner.
    Dann gibt es die…Samson Option.

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  2. 1

    SecurityScout

    Zitat: Ein Staat, der nicht beweisen kann, woher jemand kam, wird diesen Menschen nie wieder los. Kein Land der Welt wird jemanden aufnehmen, dessen Herkunft nicht einwandfrei geklärt ist.

    Im Zweifel kommen die Fremden aus Ruanda.
    Ich sehe zu einem späteren Zeitpunkt sehr gute Chance eine Vereibarung darüber mit Ruanda zu erzielen!

    Sollte sich in Ruanda heraus stellen, das die Person nicht aus Ruanda kommt, darf sie selbstverständlich sofort das Land verlassen.

    Sowas läßt sich auch mit „Ent-Wicklungs-Hilfe“ koppeln für Ruanda.

    Warten wir ab, was die Russen zu einem späteren Zeitpunkt für eine Lösung haben.
    RAUS müssen diese Leute wieder!

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