Wer waren die Patrioten und wer die Verräter in Nazideutschland?

Seit meiner Kindheit habe ich immer wieder Amerikaner fragen hören: „Wie konnten die Deutschen dem Naziregime erlauben, seine bösen Handlungen zu begehen?“

Nun, hier ist die Antwort auf diese Frage: Die Deutschen hatten die selbe verdrehte und verzerrte Auffassung von Patriotismus, wie sie die amerikanischen Mitläufer von heute haben. Die überwiegende Mehrheit der deutschen Bürger glaubte, dass es ihre moralische Pflicht sei, in Zeiten der Krise ihre Regierung bedingungslos zu unterstützen, besonders als das Land in den Krieg zog. Der gute Bürger fragte nicht, ob seine Regierung im Recht oder Unrecht war. Der gute Bürger setzte sein Vertrauen in das Urteil und die Entscheidungen seiner Regierungsvertreter, besonders in der Zeit von Krise und Krieg.

Das ist es, was Patriotismus für die Deutschen während der 1930er und 1940er bedeutete. Der gute Bürger – derjenige, der sich der Autorität unterwarf – wurde als Patriot betrachtet. Was war mit den deutschen Bürgern, die sich weigerten, sich der Autorität zu unterwerfen, die eine unabhängige Meinung hatten – die die Politik der Regierung mit kritischem Auge betrachteten – diejenigen, die eine falsche Politik der Regierung in Frage stellten, herausforderten und dagegen auftraten? Diese wurden als schlechte Bürger betrachtet – als Verräter.

Das beste Beispiel für dieses Phänomen bietet die Geschichte der Weissen Rose, einer Organisation, die hauptsächlich aus deutschen Universitätsstudenten bestand. Wenn Sie den Film „Sophie Scholl – The Final Days“ (Sophie Scholl – Die letzten Tage) nicht gesehen haben, lege ich Ihnen diesen sehr ans Herz (Hinweis: ist auf YouTube zu finden). Sophie Scholl und ihr Bruder Hans waren Mitglieder der Weissen Rose. 

Wenn Sie sich den Film ansehen, achten Sie besonders auf die Gerichtsszene, in welcher der vorsitzende Richter Roland Freisler scharf gegen die Angeklagten Hans und Sophie Scholl losgeht. Sie werden dabei etwas bemerken: Freislers Einstellung ist die gleiche wie die von heutigen amerikanischen Mitläufern, die Edward Snowden verurteilen. Nach Freislers Ansicht waren die Geschwister Scholl schlechte Deutsche. Sie waren Verräter. Ihre Eltern hatten sie zu verachtenswerten Kreaturen erzogen.  

Was hatten die Geschwister Scholl getan? Was war ihr „Verbrechen“? Sie hatten ihre Regierung mitten im Zweiten Weltkrieg kritisch betrachtet. Sie hatten befunden, dass sich ihre eigene Regierung im Unrecht befand – dass sie in unrechtmässige Sachen verwickelt war. Im Wissen, dass sie ihr Leben oder Freiheit aufs Spiel setzten, verstiessen sie gegen das Gesetz, indem sie geheim eine Reihe von Flugblättern unter dem Titel „Die Weisse Rose“ veröffentlichten und verteilten, in denen sie die Menschen in Deutschland aufforderten, sich zu erheben, das Fehlverhalten einzustellen und Deutschland auf einen richtigen Weg zu bringen.

Sie wurden erwischt, in erster Linie aufgrund des umfassenden Überwachungssystems des Naziregimes über die Menschen in Deutschland. Ein Hausmeister sah, wie sie Weisse Rose- Flugblätter in den Hof der Schule warfen, und als guter kleiner Bürger, der er war, sperrte er die Türen ab und rief die Gestapo. Hitler und seine Gesinnungsgenossen betrachteten ihn als Patrioten. Nicht überraschend wurden Hans und Sophie Scholl schnell verurteilt und wegen Verrats mit der Guillotine hingerichtet. Immerhin ist das Gesetz das Gesetz und es wird von den Bürgern erwartet, dass sie dem Gesetz gehorchen, was auch amerikanische Mitläufer uns im Fall von Edward Snowden unaufhörlich vorbeten. 

Nebenbei bemerkt wäre ich nachlässig, wenn ich nicht darauf hinweisen würde, dass das Verfahren gegen die Geschwister Scholl nicht vor einem regulären deutschen Gericht stattfand. Nach dem terroristischen Angriff auf den Reichstag und nachdem einige der in diesem Verfahren wegen Terrorismus Angeklagten freigesprochen worden waren, richtete Hitler ein eigenes Gericht namens „Volksgerichtshof“ ein, um dort Fälle von Terrorismus und Verrat zu behandeln. Sein Zweck? Um sicher zu stellen, dass keine Terroristen und Verräter mehr freigesprochen wurden.

Ein weiterer interessanter WWII-Film ist Downfall (Der Untergang – auch auf YouTube), der von Hitlers letzten Tagen in seinem Bunker in Berlin handelt. Der Film dreht sich um seine junge Sekretärin Traudl Junge. Am Ende des Films gibt die wirkliche Traudl Junge eine Erklärung ab. Sie betont, dass das letzte, was sie dabei dachte, als sie die Stelle als Hitlers Sekretärin annahm, war, dass sie irgendetwas falsches machte. 

Immerhin hielt es Junge mit der gleichen Vorstellung von Patriotismus, mit der es die meisten anderen Deutschen hielten – die gleiche, mit der es die heutigen amerikanischen Mitläufer halten. Ihre Arbeit als gute deutsche Bürgerin war, auf der Seite der Regierung zu stehen, besonders während Krisen und Krieg.

Junge wies jedoch in Der Untergang darauf hin, dass sie, als sie nach dem Krieg von den Geschwistern Scholl erfuhr, realisierte, dass sie die gleiche Art von Fragen hätte stellen sollen, die Hans und Sophie Scholl gestellt hatten. Als sie von Hans und Sophie Scholl erfuhr änderte sich ihre Vorstellung von Patriotismus.

Heutzutage verurteilen amerikanische Mitläufer Edward Snowden, weil er das Gesetz gebrochen und gegen seinen Eid als Regierungs-Subkontraktor verstossen hat, das massive Überwachungssystem vor den Menschen Amerikas geheim zu halten, das der nationale Sicherheitsstaat geheim über die Amerikaner und einen grossen Teil der übrigen Welt gestülpt hat. Mitläufer sagen, dass Snowden ein schlechter Bürger und eine schlechte Person ist. Sie bezeichnen ihn als Verräter. Sie sagen, dass er vor Gericht gestellt werden muss, vielleicht sogar vor das Sondertribunal des nationalen Sicherheitsstaates in Guantánamo Bay.

Welche Rolle spielt das Gewissen in der Vorstellung des amerikanischen Mitläufers in puncto Patriotismus und Verrat? Für den Mitläufer muss das Gewissen den Erfordernissen des nationalen Sicherheitsstaates untergeordnet werden. Alles, was für den Mitläufer zählt, ist die nie endende Loyalität, die die Angestellten, Vertragspartner und Subkontraktoren (und die amerikanischen Bürger) dem nationalen Sicherheitsstaat schuldig sind sowie ihrem Eid, dessen Geheimnisse zu beschützen. 

Für den Mitläufer ist der nationale Sicherheitsstaat alles. Er ist Gott. Er ist Papi, Er ist der grosse Bruder. Alles andere einschliesslich Gewissen muss der „nationalen Sicherheit“ und den Eiden, Gesetzen und Regeln des nationalen Sicherheitsstaates untergeordnet werden. Die Gefechtslinien formieren sich im Fall von Edward Snowden. Auf der einen Seite befinden sich die Mitläufer, für die Patriotismus einen bedingungslosen Treueschwur gegenüber dem nationalen Sicherheitsstaat und seinen tiefen und dunklen schändlichen Geheimnissen bedeutet, bei denen es um schwerwiegende Übergriffe gegen Freiheit und ungestörte Privatsphäre geht. Auf der anderen Seite stehen die Libertären und ein paar Liberale und Konservative, für die Gewissen und Freiheit an oberster Stelle stehen.

Die Zeit wird zeigen, welche Seite gewinnt. Die Zeit wird zeigen, in welche Richtung Amerika geht.

Quelle: Ein Artikel von Jacob G. Hornberger, WHO WERE THE PATRIOTS AND TRAITORS IN NAZI GERMANY? erschienen bei antikrieg.com

Obama bei Merkel: Die Angst der Politik vor dem Biss der Finanz-Eliten

US-Präsident Barack Obama gilt längst nicht mehr als der neue John F. Kennedy. Er ist im Netz der Finanz-Eliten gefangen. Diese erwarten Ergebnisse und folgen einem Plan, den der Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in bemerkenswerter Offenheit enthüllt hatte: Es geht um die Unterwerfung der Nationen unter ein feudalistisches System. Mit der neuen Freihandels-Zone soll Angela Merkel bewegt werden, Europa für die US-Interessen zu öffnen.

Für viele Linke in den USA ist Präsident Obama eine einzige Enttäuschung. GlobalResearch, der führende Think Tank der Globalisierungs-Gegner, analysiert die Politik Obamas und kommt zu dem Schluss: Obama ist viel schlimmer als sein Vorgänger George W. Bush – und der war in den Augen vieler schon schlimm genug.

Obama hat, so GlobalReserach, die Ungleichheit in den USA vertieft. Weniger Reiche wurden reicher, die Einkommensschere wird größer. Obama rettet die großen Banken mit jährlich 780 Milliarden Dollar. Der oberste US-Staatsanwalt hat es kategorisch ausgeschlossen, gegen Banken Strafverfolgung einzuleiten. Obama hat mehr Whistleblower verurteilt als alle anderen Präsidenten vor ihm zusammen. AP hat herausgefunden, dass die US-Behörden unter Obama dramatisch öfter die Herausgabe von Informationen an Medien verweigern. Obama hat die amerikanische Verfassung mehrfach gebrochen, etwa mit der Verordnung, dass US-Bürger auf US-Territorium auch ohne Gerichtsverfahren ermordet werden dürfen. Obama hat zahlreiche neue Kriege begonnen, allein 35 davon in Afrika.

Warum macht Obama das? War er nicht angetreten als Präsident der Hoffnung, als einer, der versprach, die Bürgerrechte zu achten und alles anders zu machen als sein Vorgänger?

In einem spektakulären Auftritt vor Studenten der juristischen Fakultät der Universität von Duquesne hat der amtierende oberste Richter der USA, Clarence Thomas, vor einigen Wochen gesagt: Obama wurde von den Eliten und den Medien-Eigentümern als Präsident akzeptiert, weil „er das tun würde, was die Eliten von einem schwarzen Präsidenten erwarten“.

Damit hat sich der oberste Richter, der seinerseits wegen eines Sex-Skandals von den Medien unter Beschuss geraten war, extrem weit aus dem Fenster gelehnt: Denn Thomas sagt nicht mehr und nicht weniger, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nicht von den Amerikaners gewählt, sondern von einer kleinen Elite bestimmt wird.

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Quelle und weiterlesen: DWN

Der schwarze Messias - Die gefährliche Sehnsucht nach politischer Erlösung. Die Wahl Barack Obamas zum amerikanischen Präsidenten hat die Welt elektrisiert. Dennoch geben einem die messianischen Züge seines Wahlkampfs zu denken. Seine Wahlkampfveranstaltungen glichen zunehmend Erweckungsgottesdiensten. Rudolf von Waldenfels beleuchtet die politischen Anfänge dieses außergewöhnlichen Politikers und die gesellschaftlichen Hintergründe, die seinen Aufstieg begünstigten. So zeigt er als »Insider« mit faszinierendem Wissen und erstaunlichen Hintergrundinformationen die Gefahren eines solchen politischen Messianismus auf. hier weiter

Nigerianische Nutten klauen am Ballermann

Auf der Ferieninsel Mallorca rauben circa 200 nigerianische Prostituierte mit einer Zuhälterbande rund um den Ballermann betrunkene Urlauber aus Deutschland aus. Die Betroffenen werden notfalls auch verprügelt, die Gangs sind aggressiv. Die Damen machen auf Liebe, sind aber in Wahrheit Taschendiebinnen, welche die Besoffenen in Gruppen umschwärmen und dann den Geldbeutel greifen. Interessant ist die spanische Reaktion.

Das Thema kam dort in der Presse und im Fernsehen, also fühlten sich auch Politiker bemüßigt wegen etwaiger Auswirkungen auf den Tourismus etwas zu vermelden:

Der Tourismusminister der Balearen, Carlos Delgado, beklagte, dass der Politik im Kampf gegen die Prostitution die Hände gebunden seien. “Es fehlt uns die rechtliche Grundlage, um diese Praxis zu unterbinden”, klagte er jüngst.

Da fragt man sich, seit wann Nigeria auch dem Schengen-Abkommen angehört, so daß die Politiker nichts machen können. Faule Ausreden. Es sind alles illegale Einwanderer oder Asylbetrüger, die sich Europa aus politkorrekter Feigheit gefallen läßt.

Gestern Abend kam es am Oranienplatz in Berlin im Umfeld des Flüchtlingscamps zu einer Messerstecherei, die anrückende Polizei wurde mit Flaschen beworfen und tätlich angegriffen.

Es ist dasselbe in Berlin wie auf Mallorca. Dort wo die Behörden alles schlucken, breitet sich die Kriminalität aus. In München wird die Polizei nicht von Asylanten und deren linker Unterstützerbrut mit Flaschen angegriffen, und im konservativen Ávila in Kastilien gibt es keine afrikanischen Taschendiebe!

» Video-Reportage zu den Klau-Huren in der BILD…Quelle: pi-news.net

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Ehem. franz. Außenminister: Krieg gegen Syrien seit langem geplant

Frankreich’s ehemaliger Außenminister Dumas: “Krieg gegen Syrien von langer Hand geplant”
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Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise? -Durch einen Dritten Weltkrieg zur Neuen Weltordnung? Die Kriegsvorbereitungen gegen Syrien und den Iran sind in vollem Gange. Die USA, Israel und westliche Länder rüsten im Persischen Golf und im Mittelmeer auf, Iran droht im Gegenzug mit Raketen und der Sperrung der Straße von Hormus. Und Syrien? Wer steckt in Wahrheit hinter den Unruhen und Protesten Hunderttausender, über die westliche Massenmedien täglich berichten? Wer ist verantwortlich für Tausende Tote, die dem Regime von Präsident Assad zugeschrieben wurden? hier weiter

Arabiens Stunde der Wahrheit - Peter Scholl-Latour - Aufruhr an der Schwelle Europas - Die arabische Welt ist in Aufruhr. An der Südflanke Europas brodelt es. Ob in Ägypten, Libyen, Syrien oder Tunesien – überall begehrt das Volk gegen korrupte Regierungen und despotische Regime auf. Wie kein anderer kennt Peter Scholl-Latour die wechselvolle Geschichte Arabiens seit dem Zweiten Weltkrieg. Auf eindrucksvolle Weise verknüpft er seine sechzigjährige Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens mit aktuellen Eindrücken seiner jüngsten Reisen nach Nordafrika und Nahost. hier weiter

Claudia Roth die Demo-Touristin im Gezi-Park zu Istanbul.

claudia roth-geziparkBei der Räumung des Gezi-Parks in Istanbul war auch Claudia Roth unter den Demonstranten. Sie zeigte sich später (siehe Foto) entsetzt über das Vorgehen der Polizei. Quelle: pi-news.net

Der Nachrichtenagentur dpa sagte sie: “Das ist wie im Krieg. Die jagen die Leute durch die Straßen und feuern gezielt mit Tränengas-Granaten auf die Menschen.” 

Wir halten aber nichts von Demo-Tourismus, wo sich Ausländer oder gar ausländische Politiker auf diese Weise in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischen.

Was lernt denn die Roth daraus? Ist sie nun gegen den EU-Beitritt der Türkei? Sicher nicht! Sie wird fordern, wir müssen uns noch mehr einmischen, noch mehr Geld und grüne Entwicklungshelfer und staatlich finanzierte NGOs in die Türkei einschleusen, bis die auf den “rechten Weg” gebracht ist, und parallel müssen die EU-Gespräche weiter geführt werden, um auch von daher die Türkei zu disziplinieren. Daß wir dann das halbe Anatolien mit seinen Millionen Armen in unser Land kriegen, schert die Roth und ihre Partei einen Dreck!

Der Deutschland Clan – Deutschland im Griff einer korrupten Elite - Bestsellerautor Jürgen Roth zeigt, wie ein engmaschiges Netzwerk aus hochrangigen Politikern, führenden Konzernchefs und toleranten Justizbehörden die Deutschland AG mit Methoden beherrscht, die eines Rechtsstaats unwürdig sind.Wer wen erpresst, wer die Drahtzieher anrüchiger Deals sind und warum die Justiz nicht ermittelt – Roth enthüllt das dichte und für die Beteiligten äußerst profitable Geflecht von Abhängigkeiten zwischen hochrangigen Politikern, führenden Managern und Justizbeamten. hier weiter

BND rüstet Internet-Überwachung für 100 Millionen Euro auf

der-wolf-heult-den-mond-an1Berlin (nd). Der Bundesnachrichtendienst will offenbar die Überwachung des Internets massiv ausweiten. Wie der „Spiegel“ berichtet, hat der Geheimdienst dazu ein 100-Millionen-Euro-Programm aufgelegt, mit dem in den kommenden fünf Jahren die Ausspähung personell und technisch aufgerüstet werden soll.

Für die intern „Technikaufwuchsprogramm“ genannten Investitionen seien bereits fünf Millionen Euro von der Bundesregierung freigegeben, heißt es weiter. Der BND will mit der Aufstockung seiner Ausspäh-Kapazitäten den grenzüberschreitenden Datenverkehr „möglichst umfassend“ überwachen, wie das Magazin weiter schreibt. Im so genannten G-10-Gesetz ist festgelegt, dass der Geheimdienst bis zu 20 Prozent der Kommunikation zwischen der Bundesrepublik und dem Ausland auf verdächtige Inhalte prüfen darf.

An zentralen Knotenpunkten des deutschen Internets wie in Frankfurt am Main unterhält der Dienst eigene Räume, um Zugriff auf die Daten zu haben. Die Auswertung erfolgt vor allem in Pullach. Aufgrund technischer Grenzen würden die Beamten bislang knapp fünf Prozent der E-Mails, Telefongespräche, Facebook-Konversationen oder Skype-Unterhaltungen aus.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich rechtfertigte das Programm gegenüber dem „Spiegel“ mit den Worten, „natürlich müssen auch unsere Nachrichtendienste im Internet präsent sein“. Behörden müssten dafür sorgen, „dass wir Kontrollverluste über die Kommunikation von Kriminellen durch neue rechtliche und technologische Mittel ausgleichen“.

Quelle: Neues Deutschland vom 16.06.2013 gefunden bei staseve

Totale Überwachung – Der Informationskrieg des 21. Jahrhunderts - Ob »Data Mining«, das Hacken sensibler Behördendaten, Wirtschaftsspionage oder das Eindringen in militärische Geheimdienstcomputer: »Gut« und »Böse« nützen mittlerweile gleichermaßen unser elektronisches Informationssystem für ihre eigenen Zwecke. Dieses Buch informiert kompetent über den Informationskrieg des 21. Jahrhunderts. Darüber hinaus enthält das Werk eine Übersicht über die von der EU geplanten Maßnahmen der Kommunikationskontrolle, die auch ein beängstigender Überblick darüber sind, was technisch heute alles machbar ist. hier weiter

Top-Themen der Woche: Syrien Giftgas – Gustl Mollath,

Die USA haben Beweise dafür, daß die syrische Regierung Giftgas gegen Terroristen eingesetzt hat. Folglich möchte Friedensnobelpreis-Kriegsherr Obama jetzt ganz offiziell Waffen und Munition an die Al-CIAda in Syrien liefern. Nun ja, wir kennen das. Die USA hatte schon mal absolut eindeutige Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak. Deshalb haben die USA vor zehn Jahren das Land überfallen, hunderttausende Zivilisten abgeschlachtet und Saddam Hussein hingerichtet. Massenvernichtungswaffen hat man dort keine gefunden, höchstens die US-Army hat sich als solche erwiesen. Aber da die Amerikaner Al-Qaida gegründet und seit Jahren gegen Syrien gehetzt haben, müssen sie denen jetzt ganz offen helfen, getreu dem alten amerikanischen Motto: Es sind zwar Bastarde, aber es sind unsere Bastarde. (mehr hier)

Da ich in der amerikanisch befreiten Zone (ABZ) aufgewachsen bin, wurde mir natürlich beigebracht, daß die Amerikaner die Guten seien. Um davon abzukommen, war ein Umerziehungsprozeß nötig, auf Neudeutsch eine Reeducation. Das haben die Präsidenten Bush I., Clinton, Bush II. und Obama der Große bestens besorgt. Hollywood hat dazu natürlich beigetragen, die uns aufgezwungene Leit-Unkultur. Als ich geboren wurde, wurden Filme gedreht, bei denen der Zuschauer, sobald er die Worte gehört hat: “Ich arbeite für die Regierung der Vereinigten Staaten”, gewußt hat, daß nun alles gut wird. Nach der Reagan-Ära wurden Filme produziert, in denen dieselben Worte anzeigen, wer die Drecksäcke sind, die der Gute unbedingt erledigen muß. Für diese Reeducation bin ich den Besatzern wirklich dankbar. (mehr hier)

Die bayerische Justizministerin Merk stand am Freitag vor dem Mollath-Untersuchungsausschuß des bayerischen Landtags. Heraus kam, daß bayerische Staatsanwälte und Richter unfehlbar sind und bayerische Justizministerinnen erst recht. Da hat gar nie niemand etwas geschoben, da wurden gar nie nicht Geldwäscher, Steuerhinterzieher, Parteifreunde und Amigos gedeckt und gar nie nicht dem Herrn Mollath Unrecht getan. Und überhaupt habe natürlich Frau Merk das Wiederaufnahmeverfahren für Gustl Mollath angestoßen. Und bevor die bayerische Justiz nicht in diesem Wiederaufnahmeverfahren die Zurechnungsfähigkeit des Herrn Mollath festgestellt hat, ist das Landgericht Bayreuth ja geradezu verpflichtet, für dessen weitere Unterbringung in der Psychiatrie zu sorgen. Das sei in Bayern nun mal so. (mehr hier)

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