Amaranth: Das Wunderkorn der Inka’s

Schon die Inkas setzten auf das gesunde Wunderkorn, das übersetzt “unsterblich” bedeutet.

Aus gutem Grund: Amaranth versorgt den Körper optimal mit Inhaltsstoffen
und schenkt leichten Genuss.

Bei den Inkas galt Amaranth als heiliges Wunderkorn und war eines der Hauptnahrungsmittel, bei den Azteken wurde es einst wertvoller als Gold gehandelt. Der Name Amaranth ist sowohl mit als auch ohne H, als Amarant, bekannt. Der Begriff kommt aus dem Griechischen – “amarantos” bedeutet “unsterblich”.

Seinen guten Ruf verdankt Amaranth den vielen gesunden Inhaltsstoffen.

So liefert es zum Beispiel wertvolles Lysin: Die essentielle Aminosäure ist für die Produktion von Kollagen zuständig – sorgt also für frische Haut und gesunde Knochen.

Zudem wird Lysin eine antidepressive, verjüngende Wirkung nachgesagt sowie eine Leistungssteigerung des Gehirns.

Es gibt noch viele weitere Gründe, Amaranth regelmäßig auf den Speiseplan zu setzen. Die kleinen Körner übertreffen in Sachen Nährwertgehalt die meisten Getreidesorten:

Amaranth ist reich an Calcium, Eisen und Magnesium, außerdem enthält es wertvolle Fettsäuren, reichlich Ballaststoffe und Proteine. Das in Amaranth enthaltende pflanzliche Eiweiß ist zudem besonders gut bekömmlich und verwertbar.

Für Vegetarier und Veganer ist Amaranth deshalb eine gute Wahl: Mit etwa 18 Prozent Eiweiß gehört es zum proteinreichsten “Getreide” überhaupt – eine ideale Quelle, um den Bedarf bei einer fleischlosen Ernährung zu decken und viel Energie zu liefern. 100 Gramm Amaranth enthalten 365 Kalorien.

Amaranth ist eigentlich kein Getreide, wird aber wie Getreide in der Küche verwendet. Er wird daher – genau wie Quinoa und Buchweizen – als Pseudogetreide bezeichnet. Im Unterschied zu den meisten Getreidesorten ist Amaranth glutenfrei und somit eine wunderbare Alternative für Zöliakie-Betroffene.


Amaranth ist glutenfrei

Bei der Glutensensitivität stellen sich Probleme bei der Verdauung wie Völlegefühl, Blähungen, häufiger Durchfall, Übelkeit ein. Dazu kommen Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände, Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen, Ekzeme und depressive Verstimmungen. Diese verschlimmern sich, sobald glutenhaltige Nahrungsmittel verzehrt werden.

Eine Überempfindlichkeit gegen Gluten kann spontan auftreten und nach einiger Zeit auch wieder abklingen. Bessern sich die Symptome bei glutenarmer Kost, liegt der Verdacht auf Glutensensitivität nahe. Häufig sind die Symptome jedoch von denen anderer Erkrankungen kaum abzugrenzen und daher schwierig festzustellen.

Eine Zöliakie ist eine möglicherweise erbliche Autoimmunerkrankung: Die Darmschleimhaut reagiert zuerst mit ständigen Entzündungen.

Sie äußert sich in vergleichbaren Symptomen wie die Glutensensitivität: Blähungen, Durchfall und andere Magen-Darm-Problemen treten bei jedem Kontakt mit Gluten aus der Nahrung auf. Mit der Zeit und bei einer anhaltenden Entzündung bilden sich Zotten im Dünndarm zurück, so dass dieser auf die Dauer nicht mehr richtig arbeiten kann: Nährstoffmangel und massive Versorgungstörungen sind die Folge.

Amaranth lässt sich pikant und süß zubereiten und vielseitig in der Küche einsetzen.

Das Grundrezept: einfach in der doppelten Menge Wasser aufkochen und bei kleiner Hitze 25 bis 30 Minuten weiterköcheln lassen, dann etwas nachquellen lassen. Die Konsistenz ist nicht fest wie etwa bei Quinoa, sondern hat eine eher breiartige und klebrige Konsistenz.

Das Kochen mit Amaranth ist vielseitig: Die Körnchen kommen zum Beispiel in herzhaften Pfannengerichten, Aufläufen, zu Gemüse oder in Salaten zum Einsatz. Gekochtes Amaranth kann auch als Füllung für Paprika, Auberginen oder Tomaten weiterverarbeitet werden.

Tipp: Wer einen Garten hat, züchtet sich einfach Amaranth selbst. Neben den gesunden Blättern schenkt die Amaranthus-Pflanze eine leuchtende Blütenpracht in Rot- und Orange-Tönen.

Darüberhinaus gibt es auch Amaranthmehl, das sich für die Herstellung von Brot, Kuchen und Pfannkuchen eignet. Sie können aus Amaranth aber auch selbst Schrot herstellen.

Wer daraus selbst gemachtes Amaranthbrot backen will, sollte es mit herkömmlichem Mehl mischen – das Pseudogetreide enthält selbst kein Klebereiweiß (Gluten). Auch Amaranthöl ist im Handel erhältlich und kann als Speiseöl und auch als Kosmetiköl genutzt werden.

Quelle: ET


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