Seit 1990 wurden durch 7500 deutsche durch Gewalt von Ausländern ermordet!
Gegen die 7500 sind die 48 – 180 durch Rechte Gewalt ermordeten Menschen eine verhältnismäßig kleine Gruppe. Die Deutschen Opfer werden verschwiegen und die Opfer Rechter Gewalt Propagandistische ausgeschlachtet.
Hinzu kommen die unzähligen Deutschen die Tag für Tag auf Schulen oder in Ghettos gequält werden. Auch die Islamisierung Europas wird immer mehr zu einem Faktor der Gefahr. Menschen werden verfolgt oder geschlagen weil sie nicht an Gott glauben oder an den Falschen mitten in Europa!
Veröffentlicht am 29.05.2012 von dieDRITTEwahrheit3
Die Medien in Deutschland lassen zurzeit kein gutes Haar an dem syrischen Regime. Doch war es wirklich die Regierung unter Assad, die kurz vor Kofi Anans Besuch noch ein paar Widerständler aus dem Weg räumen wollte? Oder hat die europäische Medien- und Politikerwelt doch mehr Probleme mit der spanischen Eurokrise? Lyndon und Helga Zepp-LaRouche warnten am Anfang der Woche in ihrer Pressemitteilung davor, daß jetzt die letzte Chance ist das Trennbankensystem einzuführen.
Auch Belgien weist syrische Spitzendiplomaten aus. Von Alexander Benesch – infokrieg.tv
Paris, 30. Mai – Nach dem Massaker von Hula schließt der französische Präsident François Hollande eine UN-mandatierten Militäreinsatz in Syrien nicht aus. Eine bewaffnete Intervention sei nicht ausgeschlossen, vorausgesetzt sie beachte das Völkerrecht und erfolge mit Zustimmung des UN-Sicherheitsrats, sagte er am Dienstagabend im Fernsehsender France 2. “Es ist an mir und anderen, die Russen und Chinesen zu überzeugen”, fügte er hinzu. Beim Besuch des russischen Präsidenten am Freitag in Paris, werde er mit ihm über die Notwendigkeit sprechen, die Strafmaßnahmen gegen Syrien nochmals deutlich zu verschärfen.
Hollande hatte zuvor die Ausweisung der syrische Botschafterin in Paris bekannt gegeben. Außerdem kündigte der französische Staatschef für Anfang Juli ein erneutes Treffen der Gruppe der Freunde Syriens in Paris an. Der Gruppe gehören neben arabischen Ländern die USA und führende europäische Staaten an.
Außer Frankreich wiesen am Dienstag auch Deutschland und mehrere weitere EU-Staaten sowie die Schweiz, USA, Kanada und Australien syrische Botschafter und Spitzendiplomaten aus. Am Abend gab auch Belgien die Ausweisung von Top-Diplomaten bekannt. Der belgische Außenminister Didier Reynders teilte allerdings mit, der syrische Botschafter in Brüssel könne nicht sofort ausgewiesen werden, weil er zugleich Botschafter bei der Europäischen Union sei und es unter den 27 EU-Staaten kein einstimmiges Votum für seine Ausweisung gebe.
Bei dem Massaker in der syrischen Kleinstadt Hula waren am Freitag laut UNO mindestens 108 Menschen getötet worden, darunter zahlreiche Kinder. Nach wie vor ist unklar, was genau geschah. Nach Angaben des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte ergaben erste Untersuchungen, dass weniger als 20 der 108 Toten durch Artillerie- oder Panzerbeschuss der Regierungstruppen getötet wurden. Einwohner berichteten demnach, es habe zwei getrennte “Sammelhinrichtungen” durch regierungsnahe Milizionäre gegeben. Die syrische Regierung wies jede Verantwortung für die Taten zurück und machte “bewaffnete Terroristen” dafür verantwortlich.
Berlin (dradio.de) – In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat der ehemalige KFOR-Oberbefehlshaber, General a.D. Klaus Reinhardt, den Westen vor einer militärischen Einmischung in Syrien gewarnt.
Eine militärische Intervention, so Reinhardt, würde unvermeidlich zugleich Krieg gegen den Iran bedeuten und einen Flächenbrand im Nahen Osten auslösen.
Als Reaktion auf die Geschehnisse in der syrischen Stadt Hula haben die Bundesrepublik und weitere westliche Länder am gestrigen Dienstag die Botschafter Syriens ausgewiesen. Der UN-Sondergesandte Kofi Annan wird heute dem Weltsicherheitsrat Bericht über sein gestriges Gespräch mit dem syrischen Präsidenten erstatten. Währenddessen wird das Plädoyer des französischen Präsidenten Francois Hollande für einen Militäreinsatz mit UN-Mandat in Syrien teils beifällig, teils mit Sorge kommentiert.
Der ehemalige Oberbefehlshaber der Kosovo-Einsatztruppe der NATO (KFOR), General a.D. Reinhard gehört zu jenen, die katastrophale Folgen einer solchen Intervention befürchten. Russland und China hätten gedroht, darauf wie auf einen Angriff auf das eigene Land zu reagieren. Und vor allem wäre Iran wäre direkt mit involviert.
Reinhard setzt dagegen auf weitere Versuche, Russland auf die Seite des Westens zu ziehen und hält es für möglich, dien Syrienkonflikt nach dem jemenitischen Modell zu lösen. Anders als in Libyen, wo die NATO auf Seiten der Gaddafi-Gegner militärisch eingegriffen habe, gebe es jedoch in Syrien keine klaren Frontlinien und keine zuverlässigen Partner des Westens. Auch sei es bei einer Intervention in Syrien nicht mit militärischer Unterstützung aus der Luft getan, sondern erfordere den Einsatz von Bodentruppen. Ein entsprechendes UNO-Engagement aus arabischen Kräften sei nicht in Sicht, da die arabischen Gegner Syriens, vor allem Saudi-Arabien, die syrischen Rebellen zwar mit Waffen unterstützen, sich aber nicht selbst “die Finger dreckig machen” wollen.
Die Behauptung Reinhardts, dass in diesem Konflikt 14 Millionen syrische Sunniten gegen ca. 1,4 Millionen Alawiten aufbegehren, die den Staatsapparat fest im Griff haben, widerspricht offenkundig der Realität, und falsch ist auch seine Schlussfolgerung, dass es sich um einen religiösen Konflikt handelt. Motivation und Zielsetzung der Rebellen interessieren ihn ebensowenig wie die voraussichtlichen Folgen eines Sturzes der Assad-Regierung für breite Schichten der syrischen Bevölkerung, nicht zuletzt der Christen. Zutreffen dürfte dagegen seine Feststellung, dass die auf sich gestellten Aufständischen – auch mit ausländischer Waffenhilfe – gegen die gut ausgerüstete syrische Armee langfristig keine Chance haben.
Der gleiche Trick, um einen Krieg zu erzwingen, wie mit den Babys 1990 in Kuwait und 1999 in Racak? Während die Erschütterung über die Tragödie in Houla rund um die Welt geht, veröffentlicht die BBC einen Bericht mit einem grauenvollen Bild von Kinderleichen, die reihenweise auf Bestattung warten … Aber ist das nicht der Irak nach dem Sturz von Saddam?Gefunden bei: terragermania.wordpress.com
Der Photograph Marco di Lauro, der das Bild geschossen hatte, das die BBC aufgegriffen hat, sagt, er sei «fast vom Stuhl gefallen», als er das Bild auf der Website des Senders entdeckte und als Bildunterschrift las: «Photo eines Aktivisten. Man nimmt an, dass dieses Bild – das nicht von unabhängiger Seite überprüft werden kann – die Leichen von Kindern in Houla zeigt, die auf Bestattung warten.»
Tatsächlich wurde das Bild am 27. März 2003 aufgenommen. Es zeigt einen irakischen Jungen, der über Dutzende weisser Leichensäcke springt, die Skelette enthalten, welche man in einer Wüste südlich von Bagdad gefunden hatte. Das Bild, das auf Marco di Lauras Website veröffentlicht ist, gehört zu seinem Bericht «Irak, die Nachwirkungen von Saddam».
Marco di Lauro arbeitet als Photograph für die Bildagentur Getty Images, seine Arbeiten sind in ganz Europa und den USA erschienen. Das Indiz, dass BBC sein Bild aus dem Internet und nicht aus offiziellem Bestand nahm, beunruhigt ihn allerdings etwas.
«Was mich wirklich überrascht, ist, dass ein Nachrichtenunternehmen wie die BBC die Quellen nicht überprüft und bereit ist, irgendein Bild, das ihm von irgend jemandem geschickt wurde, zu veröffentlichen: Aktivist, Bürger oder wer auch immer. Das ist alles», sagte der Photograph gegenüber dem «Daily Telegraph».
«Jemand nutzt die Bilder von jemand anderem für gezielte Propaganda», fügte er an.
Ein Sprecher der BBC sagt, das Bild, welches die Geschichte «Das Massaker in Syrien wird verurteilt, während die Empörung wächst» von Sonntagabend illustriert, sei «sofort» entfernt worden, nachdem die Quelle identifiziert wurde. «Wir waren uns bewusst, dass das Bild nach den jüngsten Greueltaten in Syrien in den heutigen frühen Morgenstunden weit herum im Internet zirkulierte. Wir haben es mit einem klaren Disclaimer (Haftungsausschluss) verwendet und haben darauf hingewiesen, dass es nicht von unabhängiger Seite überprüft worden sei», ergänzte er.
Die Worte über Informationen, «die nicht von unabhängiger Seite überprüft werden können», sind zum Markenzeichen der Berichterstattung über den seit 14 Monaten dauernden Konflikt in Syrien geworden. Bevor der Uno-Sondergesandte Kofi Annan seinen Friedensplan in das unruhige arabische Land brachte, blieb die syrische Regierung sehr zurückhaltend, was die Öffnung ihrer Grenzen für die meisten ausländischen Journalisten betraf.
Quelle: «Oops, BBC: Iraq photo to illustrate Houla massacre?» in Russia Today vom 28. Mai 2012, vgl. auch The Daily Telegraph vom 28. Mai. (Übersetzung Zeit-Fragen) Quelle/Gesamter Text: www.zeit-fragen.ch
Knapp 1,2 Millionen Kinder in Deutschland wachsen in Armut auf. Im Vergleich zu 29 anderen Ländern belegt die Bundesrepublik nur Platz 15. Vorn liegen dagegen die skandinavischen Länder, obwohl hier das Pro-Kopf-Einkommen nicht viel höher ist als in Deutschland. Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
8,8 Prozent der deutschen Kinder leben in relativer Armut. Das belegt eine aktuelle Unicef-Studie, für die 125.000 Haushalte in 29 OECD-Ländern befragt wurden. „Es ist enttäuschend, dass Deutschland es nicht schafft, die materiellen Lebensbedingungen für Kinder entscheidend zu verbessern“, erklärt Christian Schneider, Unicef-Geschäftsführer in Deutschland zu der am Dienstag veröffentlichten Studie.
Viel besser schneiden dagegen skandinavische Länder ab. In Dänemark liegt der Anteil dieser Kinder bei 2,6 Prozent und in Schweden sogar nur bei 1,3 Prozent. Auch in Großbritannien ist der Anteil von Kindern in Armut mit 5,5 Prozent niedriger als in Deutschland, obwohl hier das Pro-Kopf-Einkommen geringer ist als in Deutschland.
Die Unicef definiert Armut in wohlhabenden Ländern dabei mit Hilfe 14 verschiedener Kriterien. Treffen mehr als zwei dieser Kriterien auf ein Kind nicht zu, gilt es als arm. Zu den Angeboten, die einem Kind zur Verfügung gestellt werden sollten, gehören ein Platz für Schularbeiten, Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten, wie zum Beispiel ein Sportverein, ein Internetanschluss, aber auch mindestens eine warme Mahlzeit am Tag.
In Deutschland herrscht der größte Mangel für Kinder mit 6,7 Prozent in geeigneten Freizeitangeboten. Darauf folgt mit 4,9 Prozent der Umstand, das viele Kinder auf eine warme Mahlzeit verzichten müssen.