Haftbefehl gegen drei deutsche Steuerfahnder in der Schweiz

Die Schweizer Justiz hat einem Zeitungsbericht zufolge gegen drei nordrhein-westfälische Finanzbeamte Haftbefehl erlassen. Wie die “Bild am Sonntag” berichtet, wird den Steuerfahndern im Zusammenhang mit dem Ankauf einer Steuersünder-CD “nachrichtliche Wirtschaftsspionage” vorgeworfen.

Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben der Schweizer Bundesbehörden, das demnach am Freitag in Düsseldorf einging. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte die CD mit Daten von deutschen Kunden der Schweizer Großbank Credit Suisse 2010 für 2,5 Millionen Euro von einem Informanten gekauft. Die drei beschuldigten Steuerfahnder hatten den Ankauf dem Bericht zufolge mit ausgehandelt.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) reagierte empört: “Für mich ist das ein ungeheuerlicher Vorgang”, sagte sie der “Bild”-Zeitung. “Wir verwahren uns als Land Nordrhein-Westfalen davor, dass unsere Mitarbeiter in ein kriminelles Licht gerückt werden.” Kraft stellte sich ausdrücklich hinter ihre Beamten: “Die NRW-Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen, die ihr Schwarzgeld auf Schweizer Bankkonten geschafft haben.” Nordrhein-Westfalen empfinde das Vorgehen der Schweiz “als schwere Belastung der Situation”.

Gleichzeitig äußerte die Ministerpräsidentin massive Kritik an dem geplanten Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz und bekräftigte die Ablehnung der SPD im Bundesrat: “Es gibt nach wie vor zu große Schlupflöcher für deutsche Steuerbetrüger”, sagte Kraft der Zeitung. “Das ist den ehrlichen Bürgerinnen und Bürgern nicht vermittelbar.”

Deutschland und die Schweiz hatten das Abkommen im September unterzeichnet. Mit dem Vertrag sollen Bankguthaben deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz künftig pauschal besteuert werden. Demnach gilt ab 2013 für alle Schweizer Bankguthaben deutscher Steuerpflichtiger eine Abgeltungssteuer von 26,4 Prozent. Das Abkommen sieht zudem die rückwirkende Besteuerung bis 2000 vor. Diese Zahlungen sollen anonym bleiben können. Quelle: AFP

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 30. März 2012

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 30. März 2012

redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter: Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 – BLZ: 20010020 – IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 – BIC: PBNKDEFF…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen! Gruß Der Honigmann

Syrien aktuell – Gefakte und gestellte Videos der Schauspieler- Terroristen in Homs

Die von den USA, Israel und Saudi Arabien instrumentalisierten Terroristen, die sich in Homs als Brandstifter versuchen um Syrien zu destabilisieren, damit man Assad von innen heraus stürzen kann, haben sogar eigene Schauspieler…Quelle: bundes.blog.de gefunden bei InfokriegInfo

Einer von ihnen ist beispielsweise Khaled Abu Salah, der in kürzester Zeit in die verschiedensten Rollen schlüpft, mal spielt er den “Schwerverletzern” und macht einen auf “sterbenden Schwan”, dann spielt er ein paar Tage später einen “Reporter” und wieder ein paar Tage später spielt unser “Khaled de Niro für Arme” erneut einen “Schwerverletzen” der von syrischen Exekutive erschossen wurde, um dann nur drei Tage später nach dieser Rolle quicklebendig einen “Aktivisten” zu spielen, der, so stehts im Drehbuch, die internationale Gemeinschaft auffordert, die Gewalt in Syrien, welche ja eigentlich genau durch diese Terroristen geschürt wird, zu beenden…

Der talentierte Schauspieler Khaled Abu Salah in seiner Paraderolle als “Schwerverletzter” in “An Appeal to the Free World”: Continue reading

Die humanitäre Mission in Libyen hatte nur ein Ziel: Ausplündern!

Egal was unsere Medien über Libyen berichteten – alles Lüge! Es ging bei der “humanitären Mission” des heuchlerischen Westen in Libyen einzig und allein ums AUSPLÜNDERN!

Natürlich gab es auch andere Gründe, wie die geplante Einführung des Gold Dinars oder das “Great Man made River – Wasserprojekt” in der libyschen Wüste, dennoch bleibt Maria Lourdes bei ihrer Meinung. Libyen, gemeint ist hier das libysche Volk, wird ausgeplündert und zwar auf äusserst perfide Art und Weise:

Auf Ersuchen des Internationalen Strafgerichtshof!

Die global tätige Presseagentur AFP meldet:

Die italienische Finanzpolizei hat am Mittwoch Vermögenswerte der Familie des im vergangenen Oktober getöteten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi beschlagnahmt. Wie die Polizei mitteilte, stellte sie auf Ersuchen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag bewegliches Eigentum und Immobilien, Aktien und Konten im Wert von mehr als 1,1 Milliarde Euro sicher.

Beschlagnahmt wurden demnach unter anderen Aktien der italienischen UniCredit-Bank, des Ölkonzerns ENI, des Rüstungsunternehmens Finmeccanica und des Turiner Fußballclubs Juventus sowie eine Immobilie in Rom, 150 Hektar Wald auf der Insel Pantelleria und zwei Motorräder.

Die Beschlagnahme folgte einem Rechtshilfeersuchen des Internationalen Strafgerichtshofs im Zuge von Ermittlungen gegen al-Gaddafi, dessen Sohn Seif al-Islam und des ehemaligen Geheimdienstchef Abdallah al-Senussi. Das IStGH wirft ihnen vor, den Sicherheitskräften ihres Landes den Auftrag zu Morden, Verfolgung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erteilt zu haben. Sanussi war Mitte März in Mauretanien festgenommen worden, der zweitälteste Gaddafi-Sohn im vergangenen November in Libyen.

Nato Angriff auf Libyen

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 29. März 2012

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 29. März 2012

redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter: Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 – BLZ: 20010020 – IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 – BIC: PBNKDEFF
…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!
Gruß Der Honigmann

Iran Atomkonflikt: USA befürchtet einen Militärschlag Israel’s gegen Iran!

Washington macht sich auf einen militärischen Konflikt mit dem Iran gefasst, stellt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag fest. Quelle: de.rian.ru

Wie die „New York Times“ vor kurzem schrieb, befürchten Pentagon-Experten, dass die USA nach einem einseitigen Militärschlag Israels gegen iranische Atomanlagen in einen Konflikt hineingezogen werden könnten. Die US-Militärs haben in geheimen Planspielen einen Militärschlag Israels gegen den Iran simuliert.

Die USA gehen sogar davon aus, dass sie von Israel nicht einmal in dessen Angriffspläne eingeweiht werden könnten. Bei einem Angriff Israels würde das iranische Atomprogramm nur um ein Jahr zurückgeworfen werden. Sollten sich die USA daran beteiligen, könnte es sich um höchstens zwei Jahre handeln.

Falls sich aber Washington für einen umfassenderen Militäreinsatz entscheiden sollte, könnten dem Iran anderen Quellen zufolge viel größere Schäden zugefügt werden.

„Die Spannungen um Irans Atomprogramm erreichen allmählich ihren Höhepunkt“, so der Chef des Zentrums für Strategien- und Technologienanalyse, Ruslan Puchow. „Kaum jemand hat inzwischen Zweifel, dass die USA und Israel iranische Atomobjekte angreifen. Wahrscheinlich erfolgt ein solcher Schlag binnen eines halben Jahres.“

„Weder die USA noch Israel sind aber an einem umfassenden Krieg mit dem Iran interessiert“, räumte der Experte ein. Deshalb bevorzugen sie einen Präzisionsschlag zur Vernichtung des iranischen Atompotenzials. „Wie ein solcher Krieg enden würde, ist offensichtlich. Klar ist auch, dass der Iran von einer solchen Konfrontation größere Verluste einstecken müsste“, ergänzte Puchow.

Die Hauptziele wären für Washington und Tel Aviv die Urananreicherungswerke in Natanz und Qom, das Atomforschungszentrum in Isfahan und ein Rüstungskomplex in Parchin, vermutete der Experte. Des Weiteren kommen die Reaktoren in Arak und Bushehr in Frage. „Gleichzeitig könnten auch Schläge gegen Objekte versetzt werden, in denen Mittelstreckenraketen entwickelt, hergestellt und gelagert werden.“

Israel dränge auf einen Einsatz gegen den Iran, fuhr Puchow fort. Seine Möglichkeiten seien jedoch begrenzt. „Wahrscheinlich werden die USA die Vernichtung der meisten Ziele und die Ausschaltung der iranischen Luftstreit- und Luftabwehrkräfte übernehmen müssen.“

Iran sei nicht imstande, seine wichtigsten Atomobjekte zu schützen und könnte bestenfalls einige Kampfjets abschießen. Dennoch könnte Teheran anderweitig antworten, so der russische Militärexperte Jewgeni Buschinski. Nach seinen Worten könnte die Hisbollah „vom Territorium Libanons Terrorangriffe gegen Israel beginnen“.

Dem Experten zufolge könnte Israel einen Krieg gegen den Iran nicht im Alleingang stemmen. Nach seinen Worten müssten israelische F-15- und F-16-Kampfjets in der Luft betankt werden, um den iranischen Luftraum zu erreichen. In dieser Hinsicht sei Tel Aviv auf Washingtons Hilfe angewiesen. „Barack Obama hat allerdings keine Lust auf eine solche Affäre, die sich mit der Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent in einen regionalen Konflikt verwandeln wird, in den viele Nahost- und Golfländer hineingezogen werden“, konstatierte Buschinski.

Der Erfolg sei den Israelis auch aus einem anderen Grund nicht garantiert, ergänzte er. „Sie können vielleicht eine unterirdische Anlage bombardieren. Falls der Iran tatsächlich Atomwaffen entwickelt, befinden sich die Objekte möglicherweise nicht an einem einzigen Ort.“

Fukushima – Strahlung: Wie war das nochmal mit Fukushima?

Als ich letztes Jahr in Thailand war, wurde mir von einigen Personen gesagt, dass es in Fukushima gar keinen Atomunfall gegeben hätte. Ich habe das damals für nicht weiter relevant gehalten, doch jetzt hat mich ein Artikel aus der ECONOMIC TIMES hellhörig gemacht: Quelle: autarkes-Rattelsdorf

QUELLE

Da ich bis jetzt auch keine Bilder von irgendwelchen Strahlungsopfern finden konnte, noch dazu wurden die angeblichen Strahlungswerte der Tage und Wochen nach der Katastrophe konsequent nach unten geschrieben, habe ich mir die Sache mal etwas näher angesehen. Und man stellt verwundert fest: Das Atomkraftwerk in Fukushima sollte sowieso stillgelegt werden und zwar im selben Monat, indem der Tsunami Japan erschütterte. Zufall? Es wäre auf jeden Fall eine gute Möglichkeit gewesen einen Atomunfall vorzutäuschen, um auf diese weise die Brennstäbe günstig zu entsorgen. Die Entsorgungskosten für Brennstäbe sind enorm hoch, wie man sich leicht vorstellen kann.

Wie manche andere im Internet schon gemerkt haben, gab es auch in unseren Medien keine wirklichen Aufnahmen vom Atomkraftwerk, die zusammengefallenen Gebäude, die Millionen Fernsehzuschauern gezeigt wurden, sind kein Beweis für eine Atomkatastrophe. Die Aufnahmen der Explosionen sind dann auch sehr schlecht und man erkennt fast nichts auf den Bildern.

Atomunfall oder Sprengung?

Fakt ist auch, dass japanische Arbeiter EINE WOCHE nach der Explosion ohne Masken und Anzüge weiter dort gearbeitet haben! Wie das nach einem nuklearen Unfall möglich sein soll, ist wirklich sehr fraglich. Wieso wurde noch keiner der japanischen Arbeiter irgendwo als Strahlungsopfer gezeigt? Sind Japaner immun gegen atomare Strahlung?

8 Monate nach der “Katastrophe” kein einziges Strahlungsopfer? QUELLE

Die Russen und die Deutschen haben ihre Hilfe angeboten, der russische Vorschlag wurde mehrmals abgelehnt und die Deutschen wurden am Flughafen in Japan abgefangen und wieder nach Hause geschickt! Wieso lehnte man die Hilfe ab? Ich frage also ganz ehrlich: GAB ES WIRKLICH EINEN ATOMAREN UNFALL IN FUKUSHIMA?