Islamische Extremisten verüben unvorstellbare Gräuel an Christen!

Islamische Extremisten verüben in Teilen der arabischen Welt „unvorstellbare Gräuel“ an Christen, aber die hiesigen Medien verschweigen oder verharmlosen sie. Diesen Vorwurf erhob die Gründerin und Leiterin des Hilfswerks „Helfende Hände für die Armen“, Hatune Dogan (Paderborn), beim Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23. bis 26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand.

Die aus der Türkei stammende syrisch-orthodoxe Nonne kümmert sich unter anderem um verfolgte Christen in Syrien, Ägypten und dem Irak. Ziel der Extremisten sei es, ihre Länder von Christen zu säubern. Dazu dienten Anschläge auf Kirchen und christliche Einrichtungen sowie Morde, Entführungen und Vergewaltigungen. Die Täter beriefen sich auf den Koran und andere heilige Bücher des Islam; darin werde 32.000 Mal zum Kampf gegen „Ungläubige“ und zu ihrer Tötung aufgerufen. Als Folge verließen immer mehr Christen ihre Heimat. „Das Klima der Verunsicherung und Angst ist unübersehbar“, so Dogan.

Die Zahl der Christen im Irak sei seit 2003 von 1,3 Millionen auf weniger als 300.000 gesunken. In Ägypten beginne eine Fluchtwelle. In Syrien versuche das von Aufständischen bedrängte Regime, seine innenpolitischen Probleme auf dem Rücken der Christen zu lösen. „Leider nehmen die deutschen Medien von diesen Entwicklungen keine Notiz oder verharmlosen die Vorfälle“, bedauerte Dogan. Continue reading

Nur noch kurz…Tim Bendzko – Nur noch kurz die Welt retten – mit Text

Maria Lourdes wünscht allen Besuchern ein schönes Wochenende

Ich wär so gern dabei gewesen doch ich hab viel zu viel zu tun lass uns später weiter reden Da draußen brauchen sie mich jetzt die Situation wird unterschätzt Und vielleicht hängt unser Leben davon ab Ich weiß es ist dir ernst du kannst mich hier grad nicht entbehren nur keine Angst ich bleib nicht all zu lange fern.
Refrain:
Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu dir.
Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel
Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.

Irgendwie bin ich spät dran, fang schon mal mit dem essen an. Ich stoß dann später dazu. Du fragst wieso weshalb warum, ich sag wer sowas fragt ist dumm. Denn du scheinst wohl nicht zu wissen was ich tu. Ne ganz besondere Mission lass mich dich mit Details verschonen. Genug gesagt genug Information.
Refrain:
Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu dir.
Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel
Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir. Die zeit läuft mir davon zu warten wäre eine Schande für die ganze Weltbevölkerung. Ich muss jetzt los sonst gibt’s die große Katastrophe merkst du nicht das wir in Not sind.

Refrain:
Ich muss jetzt echt die Welt retten
Danach flieg ich zu dir
Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel. Muss nur noch kurz die Welt retten danach flieg ich zu dir. Noch 148713 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel. Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.

Pharmaindustrie: Indien ist das Eldorado für Pharmatests

Allein 2010 starben daran 668 Menschen. Beteiligt ist der deutsche Bayer-Konzern. Ein Gespräch mit Jan Pehrke. Interview: Ralf Wurzbacher. Jan Pehrke ist Vorstandsmitglied beim industriekritischen Bündnis Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBGnetwork.de). Quelle: der Honigmann

Die Coordination gegen Bayer-Gefahren hat in einem offenen Brief an den Chef des deutschen Chemieriesen, Marijn Dekkers, Aufklärung über Todesfälle bei Pharmatests in Indien gefordert. Was ist der Hintergrund?

Das indische Gesundheitsministerium ist mit Zahlen herausgerückt, die belegen, daß es in den vergangenen Jahren zu einer Vielzahl an Todesfällen im Zusammenhang mit der Erprobung von Medikamenten gekommen ist. Allein 2010 verstarben demnach 668 Menschen. Seit 2007 existiert ein Register, das von da an 1600 Todesfälle auflistet. Auffällig ist dabei vor allem, daß die Fallzahlen von Jahr zu Jahr massiv gestiegen sind.Gibt es auch gesonderte Zahlen zu Bayer?

Ja, aber die sind mit Vorsicht zu genießen. Demnach sind bei Bayer-Studien innerhalb von vier Jahren 138 Versuchspersonen gestorben. Offiziell ist der Tod jedoch nur bei 22 von ihnen auf Nebenwirkungen zurückzuführen, beim großen Rest wären Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf- oder Krebsleiden ursächlich für das Sterben der Probanden. Das sind allerdings die Angaben von Bayer, und wirklich unabhängige Kontrollen gibt es nicht. Man muß deshalb leider von hohen Dunkelziffern ausgehen.Wie verbreitet ist die Praxis, solche Tests ins Ausland zu verlegen?

Das Ausmaß nimmt seit einigen Jahren deutlich zu. Die Pharmaunternehmen haben mittlerweile große Schwierigkeiten, in den westlichen Industrieländern genügend Probanden aufzutreiben. Der Trend geht vor allem dahin, Ersatz in den ärmsten Ländern der dritten Welt zu finden. Indien ist dabei momentan so etwas wie das Eldorado für Pharmatests. Allein im Vorjahr wurden dort 2000 dieser Studien durchgeführt. Dort gibt es zahlreiche Menschen, die diese Tests bereitwillig und oft ahnungslos mitmachen. Dort werden die Studien schneller genehmigt, die Tests rascher abgewickelt, und es fehlt an einer wirksamen Aufsicht. Vieles läßt sich außerdem leichter vertuschen, zumal die Pharmakonzerne ihre Tests nicht selbst durchführen. Für Bayer machen das indische Partnerunternehmen.Und welche Rolle spielt Indiens Regierung? Continue reading

Bundestag beschließt Enteignung Deutschlands EFSF ist beschlossen!

Wenn’s ums Ganze geht, sieht man den Bundestag in seltener Einmütigkeit. Noch bevor es überhaupt zur EFSF-Abstimmung kommt, steht das Ergebnis schon fest. Mit einem Abstimmungsergebnis von  über 90% macht der Bundestag der  ehemaligen DDR-Volkskammer echte Konkurrenz. Wahrscheinlich blüht den Politikern im Reichstag auch das gleiche Schicksal. von Michael Mross

Wenn’s um Nebensächlichkeiten geht, dann werden heiße Debatten im Bundestag gefochten. Geht es dagegen um Historisches, sieht man die Marionetten im Reichstag in  einer Einmütigkeit, die höchstens noch an Abstimmungen in der Volkskammer der DDR erinnern. – Von echter Demokratie, ja gar Diskussion keine Spur. Das ist neu in unserem „Kapitalismus“.

Wenn das Kapital ruft, gibt es bei „Demokraten“ keinen Widerspruch. Im Gegenteil: In geheimen Zirkeln wird vorher alles ausgedealt, damit die Abstimmung nicht doch zur Überraschung wird. Volksvertreter im Bundestag? Nur noch eine Farce!.

War die erste Abstimmung zum EFSF schon ein Skandal, so ist die Zusage zum totalen EFSF nur noch ein Hohn, über den man verzweifelt lachen könnte – wenn die Lage nicht so ernst wäre. Denn mit der heutigen Zustimmung wird nichts Geringeres als die totale Enteignung der Deutschen beschlossen.

In Zukunft wandert die deutsche Altervorsorge als Pfand in die undurchsichtigen Töpfe Brüssels, um etwas zu retten, was ohnehin nicht mehr zu retten ist. Continue reading

Ahmadinejad: Libyen Plünderung der Ressourcen und Vermögenswerte durch den Westen

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad sagte in einer Rede, dass das vorrangige Ziel der NATO-Angriffe auf Libyen die Plünderung der Ressourcen und Vermögenswerte des nordafrikanischen Landes gewesen sei. Libyen ist das ölreichste Land Afrikas und hat laut einer Liste des CIA-Factbook gemessen am BIP die niedrigste Staatsverschuldung der Welt.

“Der Westen beabsichtigt, Nicht-Revolutionäre und [bei der Bevölkerung] unbeliebte Personen im ölreichen Libyen an die Macht zu bringen”, sagte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad am Dienstag in einer Rede vor einer begeisterten Menschenmenge in der Stadt Birjand in der südöstlichen Provinz Chorasan. “Die Westmächte haben das libysche Volk unter großen Anstrengungen unterworfen, um letztendlich deren Vermögenswerte zu plündern. Und das alles auf Grundlage eines Stück Papiers des UN-Sicherheitsrats”, wie er von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA zitiert wird. Der Präsident betonte, dass das Kalkül der Westmächte falsch und tödlich sei. Die USA und deren Verbündete seien aus Sicht der arabischen Staaten inzwischen “die abscheulichsten Länder der Welt.” Continue reading

Es war Mord: Gaddafi durch einen Kopfschuss kaltblütig ermordet.

Entgegen früheren Ankündigungen ist der Leichnam des getöteten libyschen Machthabers doch obduziert worden.

Das zu erwartende Ergebnis ist bestätigt: Gaddafi wurde durch einen Kopfschuss kaltblütig ermordet.

Im Bauch von Gaddafi habe auch eine Kugel gesteckt. Der Sprecher des Militärrats von Misrata teilte am Sonntag mit, die Autopsie sei am Morgen vorgenommen worden. Eigentlich sei dies nicht vorgesehen gewesen, sagte Fathi Baschaga der Nachrichtenagentur AFP.

“Aber Tripolis hat uns darum gebeten und wir wollen die Dinge korrekt machen”, fügte er hinzu.

Widersprüchliche Angaben des Militärs haben international Fragen aufgeworfen, ob der 69-Jährige bei einem Feuergefecht gestorben oder exekutiert worden sei. Ein Video auf Youtube zeigt dies angeblich, wobei diese Bilder sehr unscharf sind und nicht genau zu erkennen ist, was hier genau geschah. Continue reading

Griechenland Pleite: Griechenland braucht bis zu 444 Milliarden Euro und ist eigentlich Pleite…

Troika-Geheimpapier: Griechenland braucht bis zu 444 Milliarden Euro. In einer geheimen Studie hat die Troika den „worst case“ in Griechenland ermittelt: Die für einen Bailout benötigte Summe könnte in astronomische Höhen schießen. Im besten Fall werden es 252 Milliarden Euro sein. Um wenigstens die Juli-Projektion zu erreichen, ist ein 60%-Schuldenschnitt unausweichlich. Quelle: DMN

Auf dem EU-Papier, welches der britischen Financial Times zugespielt wurde, steht „streng vertraulich“ – zu Recht. Denn die Projektionen, die es enthält, können einem den Atem verschlagen: Griechenland könnte bis zu 444 Milliarden Euro an Bailout-Geldern verschlingen. (Analyse der FT hier)

Paul Mason von der BBC hat den worst case noch einmal nachgerechnet und teilt auf seinem Twitter feed mit, dass die Summe sogar auf 551 Milliarden Euro ansteigen könnte. (Mason hier).

Da braucht es schon mehrere Wagenheber, um alle europäischen Rettungsfonds zu hebeln. Wirtschaftsexperten haben für die Troika aus EU, EZB und IWF berechnet, dass entgegen der bisherigen Einschätzung ein Domino-Effekt gar nicht mehr nötig ist, um den Crash in der Euro-Zone herbeizuführen. Denn die nun kursierenden Größenordnungen sprengen alle Möglichkeiten der EU – und das nur für Griechenland.

Und selbst der „best case“ ist ganz und gar unerfreulich: Die Berechnungen weisen für diesen Fall einen Finanzierungsbedarf von satte 252 Milliarden Euro aus – mehr als das Doppelte dessen, was die Euro-Retter vor gerade mal drei Monaten veranschlagt haben. Um mit den „geplanten“ 109 Milliarden Euro auskommen zu können, ist nach Einschätzung der Experten nun ein Schuldenschnitt von 60% nötig (Merkel und Sarkozy haben die Pleite am Donnerstag eingestanden, mehr hier). Im Juli hatten die Banken einem Haircut von 21% zugestimmt, und noch vor kurzem haben sie angedeutet, dass es dabei bleiben soll (mehr zu dieser mittlerweile fast weltfremd anmutenden Haltung hier).

Poker: Politik gegen Banken Continue reading