False Flag? Übung im Luftraum über Chicago beim Nato-Gipfel!

Das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando NORAD führt am Freitag eine groß angelegte Übung im Luftraum über Chicago durch, wo von 20. bis 21. Mai ein Nato-Gipfel stattfindet. Quelle: de.rian.ru

An der Übung, deren Hauptaufgabe das Durchspielen von Handlungen für die Gewährleistung der Sicherheit des Forums ist, nehmen neben NORAD auch die Kräfte des Geheimdienstes, der Nationalgarde und des Küstenschutzes teil.

Wie der Befehlshaber der regionalen NORAD-Einheit, General Sid Clarke, erläuterte, beteiligen sich an der Übung sowohl Zivil- als auch Militärflugzeuge und -hubschrauber.

Dem General zufolge wird es während des Gipfels über einem Teil von Chicago eine Flugsperrzone geben, die einige Flugzeuge der US-Luftwaffe kontrollieren werden.


Operationen unter falscher Flagge

Die CIA und die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege – Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend.

Von Bülow belegt, dass die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen.
Bei seinen Recherchen stieß er auf ein »erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus«. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.
In einem enthüllenden Gespräch mit Michael Vogt schildert von Bülow die geheime Geschichte dieser »verdeckten Operationen« und erläutert dem Zuschauer, anhand welcher Merkmale er solche Operationen unter falscher Flagge trotz Medienmanipulation treffsicher erkennen und analysieren kann.

     

Die Welt ohne Filter – City of London – Square Mile.

Ein Bankensystem, das solchen Auswüchsen Vorschub leistet, hat in seiner heutigen Form seine Existenzberechtigung verloren. Es ist also höchste Zeit, das Trennbankensystem umzusetzen.Veröffentlicht am 18.05.2012 von 

Libyen: Ehemaliger Aufständischer spricht über die Gräueltaten der NATO-Rebellen.

Unter fadenscheinigen Gründen wurde der souveräne Staat Libyen von den USA und Frankreich überfallen. Sarkozy hatte sogar persönliches Interesse an der Ausschaltung von Gaddafi, da er eine 50 Millionen Euro Wahlkampfspende von Libyens Staatsoberhaupt zu verbergen hatte. Quelle: medien-luegen.blogspot.de

Es war wohl so eine Art Schutzgeld von Gaddafi, damit die Libyer weiter in Frieden leben könnten. Nachdem Sarkozy das Geld in den Wahlkampf gepulvert hatte, war ihm sein vormaliges Versprechen aber nichts mehr wert. Viel wichtiger schien es ihm, dass Frankreich auch wieder in Nordafrika Fuß fassen konnte, um seinen imperialistischen Ansinnen zu frönen.

Bei den USA waren die Gründe für einen Angriffs-Krieg vielfältiger:

1. Kontrolle über das Erdöl.
2. Sicherheit für Israel.
3. Verhinderung der Befreiung der arabischen Welt.
4. Verhinderung der afrikanischen Einheit.
5. Installierung der NATO als Gendarm für Afrika.

Zu diesem Zweck wurden radikale Salafisten mit Waffen ausgestattet um einen Volksaufstand vorzutäuschen. In den westlichen Medien wurden deren Gräueltaten meist verschwiegen oder bestenfalls als Rache gegen Gaddafi-Loyalisten abgetan. Als einziges Medium in Deutschland schrieb die Süddeutsche darüber, dass auch ganz normale Arbeiter von den Grausamkeiten der NATO-Rebellen betroffen waren. Ein türkischer Gastarbeiter berichtete:

Wir haben unsere Freunde aus dem Tschad zurückgelassen. Wir haben ihre toten Körper zurückgelassen. In unserer Firma arbeiteten 70 oder 80 Männer aus dem Tschad. Sie haben sie mit Baumsägen und Äxten getötet, sie haben sie angegriffen. Sie haben behauptet, sie würden Truppen für Gaddafi bereitstellen. Die Sudanesen, die Männer aus dem Tschad, sie wurden massakriert. Wir haben es selbst gesehen.”

Auch Amnesty International und Human Rights Watch machten uns ständig auf die Verbrechen der sogenannten Rebellen aufmerksam. Wie grausam diese aber wirklich waren, erzählt uns im folgenden Video ein ehemaliges Mitglied der bezahlten Aufständischen. Es ist ein Ausschnitt aus einem Film des italienischen Journalisten Fulvio Grimaldi, der die unfassbaren Verbrechen der NATO in Libyen eindrucksvoll dokumentierte.

Libyen: wenn es Gerechtigkeit gäbe…

“wenn es Gerechtigkeit in der Welt gäbe, müsste die NATO für die Verbrechen vor Gericht gebracht werden, die sie während der barbarischen Operation in Libyen begangen hat” («The Guardian», England) gefunden bei Julius-Hensel

Libysche Zivilisten, die gnadenlos und grausam von den NATO-NTC-Bestien gefoltert wurden:

Brüche, Verbrennungen, ausgerissene Fingernägel – und fürs ganze Leben traumatisiert!

Verletzungen durch die Plastikfesseln – bis ins rohe Fleisch – wochenlang

Denken wir an die geschätzt 8.000 Gefangenen in libyschen Foltergefängnissen: was mag ihnen wohl Tag für Tag geschehen? Denken wir an die 41.000 Menschen, die in Tawergha gelebt haben sollen und die heute fast im ganzen Land gejagt werden wie Wild – wie viele von ihnen, den vom NTC kollektiv zum Tode verurteilten Bürgern aus Tawergha, wurden und werden auf noch bestialischere Weise ums Leben gebracht?

Quelle: libya-sos.blogspot

In Athen geht derzeit unter Hunderten Männern die Angst vor HIV um.

In Athen geht derzeit unter Hunderten Männern die Angst vor HIV um. Nach der behördlichen Veröffentlichung von Fotos HIV-infizierter Prostituierter, die mit ihren Freiern ungeschützten Sex hatten, setzte ein wahrer Ansturm der Männer auf die Gesundheitszentren der griechischen Hauptstadt ein. Quelle: kurier.at - gefunden bei Rotlichtbezirk

Die griechischen Gesundheitsbehörden hatten etwa 100 nicht angemeldete Prostituierte auf den Straßen und in illegalen Bordellen festgenommen und sie auf die gefährliche Immunschwächekrankheit testen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Elf von ihnen waren infiziert. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin an, Bilder der Frauen im Internet zu veröffentlichen. Sie hatten den Angaben zufolge gestanden, ungeschützten Sex mit dutzenden Männern gehabt zu haben.
Die Kunden sollten – wenn sie die Frauen erkennen – sofort Kontakt mit der Gesundheitsbehörde aufnehmen, erklärte die Polizei. Wie ein Sprecher das Gesundheitszentrums KEELPNO am Mittwoch sagte, haben sich mittlerweile Hunderte Männer und auch Minderjährige zu HIV-Tests angemeldet. “Das Telefon klingelt ständig”, sagte der Arzt Evangelos Liapis. Drei Männer wurden bereits positiv getestet. Die Frauen wurden wegen Körperverletzung angezeigt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

“Idioten”

Der griechische Gesundheitsminister Andreas Loverdos sagte im Radio, verantwortungslos hätten nicht nur die Frauen sondern auch die Männer gehandelt. “Man müsste eigentlich auch ihre Fotos veröffentlichen, damit man sieht, welche Idioten in diesem Land nicht verhüten”, sagte er.
Die Frauen sind Opfer von Menschenhändlern und Zuhältern aus Osteuropa oder drogenabhängige Griechinnen. Im Zentrum Athens sollen nach Schätzungen der Polizei rund 3.000 illegale Prostituierte tätig sein. Die Kontrollen starteten am Mittwoch. In der griechischen Hauptstadt ist die Kriminalität neben der Wirtschaftskrise mittlerweile eines der größten Probleme. In Ghettos suchen Menschen aus asiatischen und afrikanischen Staaten im Müll nach Essbarem. Prostitution und Drogenhandel gehören zum Alltag.